Angebote zu "Grundlagen" (331 Treffer)

Grundlagen der Kommunikation für Führungskräfte
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Dr. Urs Alter zeigt auf, wie Führungskräfte im Bereich der Kommunikation am zeitsparendsten zu fundiertem Wissen kommen, das sie wirklich brauchen und anwenden können. Das Essential informiert schnell, unkompliziert und auf leicht verständliche Weise über alle jene Aspekte, die für Führungskräfte in der Kommunikation mit Mitarbeitenden wichtig sind. Im Zentrum des Praxisbezugs stehen dabei Informieren als Führungsaufgabe und das Vorgehen bei Gesprächen mit Mitarbeitenden.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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E-Coaching für Führungskräfte - Grundlagen und ...
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E-Coaching für Führungskräfte - Grundlagen und Möglichkeiten der Beratung im Internet: Carsten Jasorka, Falko Mayerl

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 15.04.2019
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Auswirkungen von Führungsstilen auf die Motivat...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,3, Hamburger Fern-Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland motivieren 37 Prozent der Chefs ihre Mitarbeiter und sorgen für ein leistungsförderndes und motivierendes Arbeitsklima. 15 Prozent der Führungskräfte halten sich neutral und 49 Prozent demotivieren ihre Arbeitnehmer. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung ´´Hay Group´´, die auf Daten von rund 95.000 Führungskräften basiert. Nichtsdestotrotz sind deutsche Unternehmen weiterhin erfolgreich und können sich auf dem internationalen Markt etablieren. Es stellt sich dennoch die Frage, ob diese Demotivation mit dem Führungsstil zusammenhängen kann und ob unsere Unternehmen noch erfolgreicher sein könnten? Diese erschreckenden Werte motivierten mich dazu, die Zusammenhänge zwischen Mitarbeitermotivation und Führungsstil im Folgenden genauer zu beschreiben und zu analysieren. Daher folgtzunächst ein Überblick über Motivationstheorien, dann über die unterschiedlichen Typen von Führungsstilen. Die Auswirkungen der Führung auf die Motivation werden dann in Zusammenhang gestellt und anhand eines bekannten Experiments und eines Praxisbeispiels untersucht.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Motivation und Volition. (Bd. 20)
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Motivationsfragen, d.h. Fragen nach der Erklärung zielgerichteten Handelns, sind elementar für das menschliche Miteinander. Dieser Band bietet eine kritische Auseinandersetzung mit der gegen- wärtigen Motivations- und Volitionsforschung. Als Orientierungsrahmen für eine Serie von Längsschnittstudien, welche die motivationalen und volitionalen Determinanten des Handlungserfolgs von Führungskräften untersuchen, dient das Kompensationsmodell von Motivation und Volition. In diesem Zusammenhang wird u.a. die Bedeutung von Zielen und Zielkonflikten, dispositionalen Furcht- und Hoffnungsmotiven, intrinsischer und extrinsischer Motivation sowie von Selbstregulation und Selbstkontrolle für das Führungshandeln empirisch untersucht. Aus den gewonnenen Erkenntnissen resultiert die Entwicklung und Evaluation eines Selbstmanagement-Trainings (SMT) zur Förderung metamotivationaler und metavolitionaler Kompetenzen.

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Stand: 23.05.2019
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Ethische Führung als Basis für ein integres und...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,2, Europäische Fernhochschule Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit hat zum Ziel, die Grundsätze der ethischen Führung aufzuzeigen und gewonnene Kenntnisse anhand eines Fallbeispiels in die Praxis zu überführen. Zunächst erfolgt die Klärung der Begriffe ´´ethische Führung´´ in Abgrenzung zu den Begriffen ´´Führungsethik´´ und ´´Führung´´ im Allgemeinen. Es werden die Entstehungsgeschichte und wesentliche theoretische Charakteristika aufgezeigt, sowie zentrale und aktuelle Forschungsergebnisse dargelegt. Im Weiteren wird am vorgegebenen Fallbeispiel eine Situationsanalyse durchgeführt, um Ansätze zur Erklärung des Verhaltens der Führungskraft im Fallbeispiel heraus zu arbeiten und die Auswirkungen für die betroffenen Mitarbeiter und die Organisation bzw. das Unternehmen abzuleiten. Abschließend werden aus den gewonnenen Erkenntnissen Handlungsempfehlungen für Führungskräfte abstrahiert und vorgestellt.

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Onboarding neuer Mitarbeiter und der Honeymoon-...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,3, Bergische Universität Wuppertal (Institut für Organisationspsychologie), Veranstaltung: Gruppe und Führung, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Neubesetzung einer Stelle verbinden vermutlich viele Vorgesetzte die Hoffnung, mit dem neuen Mitarbeiter eine wertvolle Unterstützung bei der Erreichung ihrer Ziele gewonnen zu haben. Nicht nur die Auswahl der richtigen Mitarbeiter, sondern auch die zeitlich nachgelagerte Integrationsphase hat dabei eine wichtige Bedeutung. Mit Antritt einer neuen Stelle beginnt sowohl für den neuen Mitarbeiter als auch für seine Führungskraft ein Prozess, der sich über mehrere Monate erstreckt und als Integrationsprozess bzw. als Onboarding bezeichnet wird. Boswell, Boudreau & Tichy (2005) haben das zeitliche Zusammenspiel eines freiwilligen Jobwechsels und der Arbeitszufriedenheit untersucht und festgestellt, dass die Arbeitszufriedenheit kurz vor einem Wechsel sinkt, dann in den ersten Monaten nach dem Jobwechsel deutlich ansteigt, um danach wieder spürbar abzufallen. Die Autoren bezeichnen dieses Schwankungsmuster als Honeymoon-Hangover Effekt. Der unerwartete Abfall der Arbeitszufriedenheit kann das noch junge Mitarbeiter-Vorgesetzten Verhältnis belasten, die Bindung des Neulings an das Unternehmen lockern und somit die Gefahr der Frühfluktuation erhöhen. Diese Hausarbeit fokussiert primär die Rolle der Vorgesetzten während des Onboardings. Ziel ist es, den Einfluss der Führungskraft auf das Entstehen des Honeymoon-Hangover Effekts zu untersuchen. Darüberhinaus werden aus den gefundenen Ergebnissen Handlungsanweisungen für die Vorgesetzten abgeleitet, um den Honeymoon-Hangover Effekt im Sinne einer erfolgreichen Mitarbeiterintegration zu beeinflussen. Diese Arbeit beginnt mit der theoretischen Klärung der zentralen Begriffe. Eingangs wird das Konzept des Onboardings vorgestellt, dann wird auf die Korrelate einer erfolgreichen Onboarding-Phase eingegangen und danach wird, mit der theoretischen Rahmung der sozialen Austauschtheorie, die Leader-Member Exchange orientierte Führung als unterstützender Prozess beschrieben. Für die Beantwortung der zentralen Forschungsfrage dieser Hausarbeit wird die Methode des systematischen Literaturreviews gewählt. Im Ergebnisteil werden die untersuchten Studien kurz vorgestellt und die zentralen Ergebnisse referiert. Den Abschluss bildet eine kritische Diskussion der Resultate des Literaturreviews im Hinblick auf die Beantwortung der aufgeworfenen Forschungsfrage

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Stand: 23.05.2019
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Mitarbeiterführung und -motivation im Veränderu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 2,7, Hamburger Fern-Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser existentiell bedeutende Veränderungsprozess stellt umfangreiche Aufgaben an die Unternehmensführung und die Mitarbeiter. Die Komplexität der Unternehmensnachfolge erfordert eine intensive und nachhaltige Zusammenarbeit von Management und Mitarbeitern.Veränderungsprozesse auch Change Prozesse genannt sind in der Vergangenheit gescheitert, weil der Faktor Mensch vernachlässigt wurde. Mitarbeiter werden nicht mitgenommen, Veränderungen stehen nur auf dem Papier, werden aber im Unternehmensalltag nicht mit Leben gefüllt. Führungskräfte scheitern an der anspruchsvollen Aufgabe der Unternehmensnachfolge Veränderungsprozesse starten oftmals ungewollt, z.B. durch veränderte Marktbedingungen oder den Wegfall von Führungspersonal. Veränderungsmanagement kann helfen diese Prozesse zu lenken und erfolgreich zu gestalten. Vorrangige Aufgabe ist die Aufrechterhaltung von Angebot, Leistung und Service im Unternehmen. Mitarbeiter sind in den Veränderungsprozess zu integrieren, sonst ist der Erfolg des Ganzen gefährdet. Widerstände und Ängste gegen die Veränderung erkennen und ausräumen sind Aufgabe der Unternehmensleitung und der Führungskräfte.Veränderungsprozesse können unterschiedliche Ausmaße haben, ihnen gemein ist, dass sie von enormer Bedeutung für die Existenz des betroffenen Unternehmens sind. Das Gelingen eines Veränderungsprozesses ist maßgeblich von der Arbeit der Unternehmensleitung abhängig. ernde Marktbedingungen, das Vorbereiten des Veränderungsprozesses, die Kommunikation mit den Mitarbeitern oder externen Interessenten, die Durchführung der Veränderung und letztlich die Erfolgskontrolle sind die Hauptaufgaben der Unternehmensleitung. Diese Aufgaben müssen mit der nötigen Sorgfalt durchgeführt werden, um die Bewältigung des Veränderungsprozesses zu gewähren Widerstände werden selten offen sichtbar, sie werden in scheinbare Sachargumente verpackt. Es ist somit sehr schwierig sie zu erkennen und mit ihnen produktiv umzugehen. Dadurch wird das Wahrnehmen von tatsächlichen Sachargumenten sehr schwierig, was jedoch ein wichtiges Element im Bewältigen eines Veränderungsprozesses ist. Es ist also wichtig die sachlichen Argumente von den Scheinargumenten zu unterscheiden. Sachliche Argumente können mit sinnvollen Argumenten belegt werden und inhaltlich geklärt werden. Scheinargumente werden der jeweiligen Situation angepasst und werden wohl kaum einen fruchtbare Argumentation oder gar Diskussion hervorbringen.

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Stand: 23.05.2019
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Transformationale Führung in Theorie und Empirie
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Europäische Fernhochschule Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Konzept der transformationalen Führung. Im Anschluss an die Darstellung des Konzeptes in seinen wesentlichen Zügen werden zwei aktuelle empirische Studien, die sich mit dem Konzept der transformationalen Führung befassen und im Peer-Review Verfahren begutachtet wurden, betrachtet. Die erste empirische Studie stammt von Prof. Dr. Waldemar Pelz: ´´Auf die Probe gestellt´´. Sie erschien 2013 im Personalmagazin und befasst sich mit den Kompetenzen und Persönlichkeitseigenschaften, die transformationale Führungskräfte haben sollten bzw. wichtig finden. Die zweite empirische Studie stammt von Ina Zwingmann, Jürgen Wegge, Sandra Wolf, Matthias Rudolf, Matthias Schmidt und Peter Richter: ´´Is transformational leadership healthy for employees? A multilevel analysis in 16nations´´. Sie erschien in der Zeitschrift für Personal-forschung (ZfP) 2014. Sie befasst sich aus einer globalen Perspektive mit den gesundheitlichen Auswirkungen transformationaler Führung und leistungsgerechter Entlohnung. Beide Studien werden anhand der Untergliederung ´´Thematischer Fokus´´, ´´Hypothesen´´, ´´Methoden´´, ´´Ergebnisse´´ und ´´Diskussio´´n dargestellt. Abschließend werden auf Basis des Geschilderten die Gemeinsamkeiten, Unterschiede und möglichen Bedeutungen der Befunde diskutiert.

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Stand: 23.05.2019
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Burnout-Prävention im Rahmen des betrieblichen ...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Donau-Universität Krems - Universität für Weiterbildung (Zentrum für Management im Gesundheitswesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage: Welche sinnvollen Maßnahmen hinsichtlich der Prävention von Burnout können in Firmen getroffen werden? Hierzu wurde ein Fallbeispiel untersucht und die derzeitige Situation eines Unternehmens gemeinsam mit der Betriebsärztin, dem Unternehmensbereichsleiter Personal und der Leiterin der Sozialberatung mittels Experteninterviews betrachtet. Ebenfalls wurden die Möglichkeiten des betrieblichen Gesundheitsmanagements ausgelotet, den MitarbeiterInnen Präventivmaßnahmen zur Stressreduzierung anzubieten und die Führungskräfte hinsichtlich dieses Themas zu sensibilisieren. Der Begriff Burnout ist derzeit in aller Munde. Rapide ansteigende Arbeitsunfähigkeitstage wegen psychischer Belastung werden von den Krankenkassen vermeldet. Im Zeitraum zwischen 2004 und 2011 hat sich der Anteil der Arbeitsunfähigkeitsfälle wegen Burnout verachtfacht. Die Ausfallzeit der Erschöpften liegt bei etwa 23 Arbeitsunfähigkeitstagen je Fall. Ebenfalls hat die Anzahl der vorzeitigen Berentungen aufgrund psychischer Erkrankungen massiv zugenommen. Lag die Zahl 2001 noch bei 26,6 Prozent aller Renten-Neuzugängen, so ist sie bis zum Jahr 2010 auf 39,3 Prozent gestiegen - Tendenz zunehmend. Psychische Erkrankungen sind somit inzwischen die häufigste Diagnosegruppe bei vorzeitiger Verrentung.

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