Angebote zu "Aktienoptionen" (5 Treffer)

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Aktienoptionen für Führungskräfte:N.- Auflage. Thomas Kühbacher

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Aktienoption für Führungskräfte als Buch von Ch...
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Aktienoption für Führungskräfte:Ein Vergleich zwischen dem U. S. -amerikanischen und dem deutschen Recht. 1. Auflage Christian Eggert

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Entlohnung von Führungskräften. Konzepte und Be...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Note: 1,0, Hochschule Albstadt-Sigmaringen; Sigmaringen, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, einen ersten Überblick über die Entlohnung der Führungskräfte mit Aktienoptionen zu geben. Das Hauptaugenmerk liegt auf den Gestaltungsmöglichkeiten, der Motivationskraft sowie auf der Bedeutung von AOP. Die bilanziellen sowie steuerrechtlichen Aspekte werden dagegen vollständig ausgeblendet. Das Thema Führungskraftvergütung, insbesondere die Diskussion über die millionenschweren Vergütungen der Führungskräfte, ist in der allgemeinen Öffentlichkeit stets präsent. Das Thema ist in Deutschland derart brisant, dass inzwischen die Millionengehälter der Führungskräfte auf große Ablehnung in der breiten Öffentlichkeit stoßen. Dies belegt eine repräsentative Erhebung der ARD (Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland), nach der sich 89 Prozent der Befragten für eine Deckelung der Gehälter aussprechen, während lediglich 11 Prozent dagegen stimmen. Zweistellige Millionengehälter für Führungskräfte sind speziell in den Vereinigten Staaten von Amerika praxisüblich. Der Vorstandsvorsitzende von Discovery Communications, David Zaslav, erhielt im Jahr 2014 sogar umgerechnet 143,4 Millionen Euro und schaffte es damit in einen dreistelligen Millionenbereich. In Deutschland sind Führungskräftegehälter in dieser Dimension weniger markant ausgeprägt. Die exorbitant hohen Führungskräftegehälter, und die damit immer weiter steigende Vergütungsdifferenz zwischen den Führungskräften sowie einem normalen Angestellten, sind im Allgemeinen auf variable Entlohnungen und insbesondere auf Entlohnung mit Aktienoptionen zurückzuführen. Letzteres stellt dabei ein weit verbreitetes Entlohnungsinstrument dar. Das Ziel dieses Entlohnungsinstrumentes ist es, der Führungskraft finanzielle Anreize zu schaffen, das Unternehmen im Sinne des Shareholder-Values zu führen. Mit anderen Worten: Das Management soll das Unternehmen so führen, dass eine nachhaltige Unternehmenswertsteigerung erreicht wird. Aufgrund der internationalen Verbreitung und der im Fokus stehenden Shareholder-Value-Orientierung, wird im Rahmen dieser Arbeit, auf die Entlohnung der Führungskräfte mit Aktienoptionen eingegangen. Dabei werden im Wesentlichen die Ausgestaltungsmöglichkeiten, die Beweggründe und die finanzielle Motivationskraft von Aktienoptionen durchleuchtet.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 19.12.2017
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Bilanzierung von Aktienoptionsplänen nach Steue...
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Aktienoptionspläne gibt es in den USA schon seit den fünfziger Jahren. Wegen der zunehmenden Verbreitung des Shareholder-Value-Gedankens und auch den Wunsch den Aktienkurs zu steigern, wurden Aktienoptionspläne für die großen Gesellschaften interessant. Sie sollen das Management zur nachhaltigen Steigerung des Unternehmenswertes als langfristige erfolgsabhängige Vergütungsbestandteile anspornen. Durch die Ausgabe von Aktienoptionen wird auf die Wertsteigerung des Unternehmens hingearbeitet, da das Management am Börsenerfolg der Gesellschaft beteiligt wird. In den letzten Jahren haben Aktienoptionen auch in deutschen Unternehmen stark an Bedeutung gewonnen. Da die Unternehmen globalisiert werden, ist die Entwicklung einheitlicher Vergütungssysteme für Führungskräfte notwendig geworden. Dies ist auch ein Grund für die steigende Bedeutung von Aktienoptionen. Eine wichtige Rolle spielt für junge Unternehmen besonders die Motivations- und Bindungswirkung, die von diesen Programmen ausgeht. Durch Aktienoptionen sollen neue qualifizierte Mitarbeiter für das Unternehmen gewonnen bzw. fähige Mitarbeiter an das Unternehmen gebunden werden. Je besser sich der Aktienkurs entwickelt, desto höher ist die Vergütung der Mitarbeiter. Der Konfliktpunkt ist, ob und in welcher Höhe gewährte Aktienoptionen als Personalaufwand erfasst werden sollen. Die für deutsche Unternehmen geltenden Bilanzierungsmöglichkeiten nach U.S. GAAP, IFRS und HGB sehen verschiedene Bilanzansätze vor. Hierbei stellt sich die Frage der steuerlichen Behandlung von Aktienoptionen, sowohl auf Seite der Begünstigten, als auch auf Unternehmensseite. In Deutschland ist diese Frage weitgehend ungeklärt. Die Probleme sind auf der einen Seite die zeitliche Erfassung des steuerlichen Zuflusses beim Optionsempfänger und auf der anderen Seite die bilanzielle Berücksichtigung der Aktienoptionsausgabe beim Unternehmen. Derzeit gibt es keine bestimmte Regelung für die Bilanzierung von Aktienoptionsplänen, weder für den Einzel- noch für den Konzernabschluss nach deutschem Handels- und Steuerrecht.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Darstellung und Beschreibung immaterieller Anre...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Um den wachsenden und sich verändernden Anforderungen des Wettbewerbs gerecht zu werden, benötigt ein Unternehmen in ausreichendem Maße motivierte und leistungsbereite Mitarbeiter. In der vorliegenden Arbeit soll u. a. untersucht werden, ob Motivation durch den gezielten und systematischen Einsatz von Anreizen bzw. Anreizsystemen insbesondere immaterieller Art gefördert werden kann. Vor dem Hintergrund dramatisch gestiegener Managementgehälter, insbesondere durch den materiellen Anreiz der Aktienoptionen, stellt sich die Frage, wie diese hohen Gehälter in Zeiten stagnierender oder gar rückläufiger Konjunktur überhaupt noch zu finanzieren und zu rechtfertigen sind. Als groteskes Extrembeispiel sei hier die Summe von rund 645 Mio. US $ zu nennen, die Charles Wang, der CEO (Chief Executive Officer) von Computer Associates im Jahr 1999 allein an Aktienoptionen und Aktienerträgen erhalten hat. Trotz oder gerade wegen der immer noch vorherrschenden Diskussion über materielle Anreizsysteme müssen andere, weniger kostenintensive Gehaltssubstitute gefunden werden, die für das Management weiterhin Anreiz genug sind, ihre Aufgabe motiviert und im Sinne des Unternehmens zu erfüllen. Es stellt sich die Frage, ob immaterielle Anreize geeignet sind die materiellen zu ersetzen und somit eine finanzielle Entlastung der Unternehmen zu bewirken. Auch in der Öffentlichkeit werden die Managementgehälter als zu hoch angesehen. 85 Prozent der Aktionäre sind der Ansicht, dass die Topmanager deutscher Aktienfirmen zu viel verdienen. Andererseits beklagen sich die Führungskräfte über die chronische Unterbewertung ihrer Leistung, sodass Mittel und Wege gefunden werden müssen, beide Seiten zufrieden zu stellen. Qualifikation und Motivation der Mitarbeiter sind entscheidende Faktoren für die Effizienz einer Unternehmung und tragen die notwendigen Veränderungsprozesse. In letzter Konsequenz sind es nämlich Menschen, die die Geschehnisse im Unternehmen und im Arbeitsprozess umsetzen und beeinflussen. Der Mitarbeiter avanciert damit zum kritischen Erfolgsfaktor in der Unternehmung. Es wird immer wichtiger, Möglichkeiten zu finden, die Leistungspotentiale gerade der Führungskräfte optimal zu nutzen. Oft wird den monetären Anreizen die umfassendste Anreizwirkung unterstellt. Ob sich diese in der Literatur und in den Köpfen der Menschen manifestierte Meinung auch bewahrheitet, soll in der vorliegenden Arbeit untersucht werden. In Kapitel 2 [?]

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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